Elektronische Rechnungen werden Pflicht

Die elektronische Rechnungsübermittlung gewinnt im Zuge der Digitalisierung des Gesundheitswesens immer mehr Bedeutung: Sie ist schnell, effizient, sicher und bald auch Gesetz. Künftig sollen Rechnungen von Leistungserbringern an Krankenversicherer nur noch elektronisch übermittelt werden.

 

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens ist vielschichtig: Das elektronische Patientendossier, die Messung von Gesundheitsdaten per App oder die Telemedizin sind nur einige Beispiele.

Ein grosser Bereich betrifft die Digitalisierung administrativer Aufgaben. «Beispielsweise werden durch den elektronischen Austausch von Daten und durch die elektronische Kommunikation Prozesse optimiert und vereinfacht», sagt Reto Schnellmann, Product Manager curaLINE, die Lösung für den elektronischen Rechnungsversand von Swisscom Health. «Durchlaufzeiten werden verkürzt, die Datenqualität erhöht, Fehler reduziert.»

Ein Fokus der Digitalisierung liegt auf der elektronischen Rechnungsübermittlung. Sie wird bald gesetzlich vorgegeben.

«Papierrechnungen verursachen unnötige Kosten»
Im Herbst 2019 hat das Parlament eine Motion von Nationalrat Jürg Grossen (GLP) angenommen. Er forderte darin die Anpassung des Krankenversicherungsgesetzes, so «dass sämtliche Leistungsabrechnungen – namentlich jene der Ärzte, Spitäler, Labore, Physiotherapeuten, Spitex und Apotheken – elektronisch zu den Krankversicherungen gelangen».

Grossen begründete sein Anliegen damit, dass Papierrechnungen zum einen die effiziente Rechnungskontrolle erschweren und zum anderen unnötige administrative Kosten verursachen.

Elektronische Rechnungen werden Pflicht
Zum Zeitpunkt der Motion wurden noch 30 Prozent aller Rechnungen auf Papier an die Krankenversicherungen verschickt. Das Parlament war derselben Meinung wie Grossen und hat den Bundesrat damit beauftragt, das Gesetz entsprechend anzupassen.

Derzeit läuft die Vernehmlassung zur Änderung des Krankenversicherungsgesetzes im Rahmen des zweiten Kostendämpfungspakets.

14,1 Millionen Rechnungen pro Jahr
Was bedeutet das für Sie als medizinischer Leistungserbringer*in? In absehbarer Zeit müssen sich Leistungserbringer*in soweit vorbereiten, dass sie Rechnungen elektronisch übermitteln können.

Aus dem Praxisinformationssystem triaMED von Swisscom Health ist das ganz einfach möglich – mit nur wenigen Klicks. «Notwendig dafür ist lediglich eine IT-Lösung wie curaLINE», sagt Reto Schnellmann.

«Mit curaLINE können Rechnungen an Versicherer, Trust Center und auch an Patientinnen und Patienten übermittelt werden. Das heisst: auch der Versand von Papierrechnungen ist wo immer gewünscht oder notwendig nach wie vor möglich.» Ebenso werden in curaLINE  Rechnungen gemäss Standard formatiert. Zudem kann auf dem Deckblatt das eigene Logo angebracht werden.

«Wir produzieren, transportieren und bearbeiten mit curaLINE über 14,1 Millionen Rechnungen pro Jahr», sagt Product Manager Reto Schnellmann. «Das spricht klar für curaLINE.»

 

 

Für Sie als triaMED Kunde integrieren wir curaLINE kostenlos.
Sie sind interessiert und möchten mehr über die Vorteile von curaLINE erfahren?
Dann schauen Sie auf der curaLINE Produktwebseite von Swisscom Health vorbei. Sie wollen mehr über die Integration von curaLINE in triaMED wissen? Dann kontaktieren Sie unverbindlich und direkt unsere Expertinnen Regula Hofstetter und Jovana Kojic unter 031 958 24 24 oder per E-Mail triamed.support@swisscom.com.

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