Mit Swisscom bestens für eHealth gerüstet

Die Einführung des elektronischen Patientendossiers (EPD) treibt die Digitalisierung des Gesundheitswesens voran. Das Potenzial von eHealth ist aber noch weit grösser – auch für niedergelassene Ärzte.

Jahrzehntelang haben Patienten die verschiedenen Leistungserbringer im Gesundheitswesen als weitgehend unabhängig voneinander agierend erlebt. Hausarzt, Spital, Reha-Klinik und Apotheker haben sie zwar nacheinander betreut. Der Übergang vom einen Leistungserbringer zum nächsten war aber oft geprägt von einem Bruch, durch den Zeit und Informationen verloren gehen konnten.

Vernetzung als Kundenbedürfnis
Die Zeiten, in denen Rezepte per Fax zur Apotheke gelangen oder Überweisungen samt CD-ROM mit Röntgenbildern den Patienten mitgegeben werden, sind aber bald vorbei. Patienten erwarten vom Gesundheitswesen, was sie als Kunden in anderen Branchen auch erleben: effiziente und transparente Prozesse. Möglich macht das eHealth, der elektronische Austausch von Daten und Informationen zwischen den Leistungserbringern. Deren Vernetzung ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern schon heute Realität. «eHealth wird zunehmend als Mehrwert gesehen – bei administrativen und medizinischen Prozessen wie auch zur Steigerung der Versorgungsqualität für Patienten», sagt denn auch Thomas Bachofner, CEO von Swisscom Health.

Und was haben die Ärzte davon?
Viele niedergelassene Ärzte sind skeptisch gegenüber eHealth. Sie zweifeln am Aufwand-Nutzen-Verhältnis. Wer den Schritt wagt, möchte aber nicht mehr zurück. «Ich arbeite komplett digitalisiert in meiner Arztpraxis und fühle mich für die zukünftigen eHealth-Herausforderungen gerüstet», sagt etwa Dr. med. Manuel Grahmann, Leitender Arzt in der Luzerner Gruppenpraxis Medicum Wesemlin. Die Nutzung einer elektronischen Krankengeschichte und künftig des EPD sind dabei nur zwei von vielen Bausteinen von eHealth. Ob Terminvereinbarung, Überweisung oder Medikation: bei vielen Arbeitsschritten können digitalisierte Prozesse Ärzteschaft und MPA bedeutend entlasten und gleichzeitig die Leistungen für die Patienten verbessern.

In Zukunft «on demand»
Schon heute ist das möglich. Mit dem MedicalConnector von Swisscom Health etwa erfolgt der Berichtversand völlig automatisiert je nach hinterlegter Präferenz des Empfängers via HIN-Mail, Briefpost, Fax oder docbox. Künftig werden sich Ärzte, Spitäler und andere Akteure aber nicht mehr darum kümmern müssen, dass sie die richtigen Schnittstellen zueinander haben. Die benötigten Services werden vielmehr zentral auf einer eHealth-Plattform zur Verfügung stehen – institutionsübergreifend und «on demand». Aus der gewohnten Umgebung in der Praxissoftware heraus werden Ärzte die benötigten Funktionalitäten nach Bedarf beziehen und bezahlen. «Swisscom ist auf dem Weg in diese vernetzte Zukunft die ideale Partnerin – auch für niedergelassene Ärzte», betont Thomas Bachofner. Das Unternehmen verfügt nicht nur über fundierte Erfahrung im Bereich Praxissoftware. Es ist auch der Technologiepartner der grössten eHealth-Plattform der Schweiz, die von den Kantonen Zürich und Bern aufgebaut wird (s. Box).

 

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